• 19.01.2008

    Gleichstellungsstelle der Gemeinde Leopoldshöhe

    Cordula Wiemer  

     

     

     

    Cordula Wiemer

    Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Leopoldshöhe

     

    Die rechtliche Grundlage für die Arbeit einer Gleichstellungsbeauftragten sind das Grundgesetz, das Landesgleichstellungsgesetz und die Gemeindeordnung für NRW.
    Im Ortsrecht der Gemeinde Leopoldshöhe heißt es: Die Gleichstellungsbeauftragte arbeitet auf kommunaler Ebene darauf hin, vorhandene Benachteiligungen von Frauen abzubauen und somit das verfassungsrechtliche Gebot der Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie die übrigen der Herstellung der Gleichberechtigung dienenden Gesetze zu verwirklichen. In den Zuständigkeitsbereich der Gleichstellungsbeauftragten liegen alle Fragen und Angelegenheiten, die Frauen betreffen. Darunter sind alle Themen zu verstehen, die die Lebens- und Arbeitsbedingen von Frauen in anderer Weise oder in stärkerem Maße berühren, als die der Männer. Es handelt sich dabei um die Wahrnehmung von Querschnittsaufgaben, die fachübergreifend alle Bereiche der Kommunalpolitik und -verwaltung berühren.


     

    Aufgabenspektrum und rechtliche Grundlagen der Arbeit einer Gleichstellungsbeauftragten: s. Download auf der rechten Seite 


    • Beratung:
      Leopoldshöher Bürgerinnen und Bürger, die in allen genannten oder ähnlichen Bereichen Beratung, Unterstützung, Information oder Hilfestellung suchen, können sich an die Gleichstellungsbeauftragte wenden. Sie erhalten Auskünfte, Informationen, ein klärendes Gespräch, tatkräftige Unterstützung oder die Vermittlung an andere, geeignete Stellen - je nach Sachverhalt. Alle Gespräche sind kostenlos und werden vertraulich behandelt.

    Sie finden die Gleichstellungsbeauftragte Cordula Wiemer im Rathaus der Gemeinde Leopoldshöhe Kirchweg 1, Zimmer 8.

     

    Sprechzeiten Gleichstellungsstelle:

    Montag

    8.30 - 12.00 Uhr

    Dienstag

    8.30 - 12.00 Uhr

    Donnerstag

    8.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr

     

    Informationsbroschüren wie z.B. Gewalt gegen Frauen, Elternzeit, Mutterschutz, Essstörungen liegen im Rathaus und dem BIB Leo kostenlos aus und können während der Öffnungszeiten abgeholt werden.

     

     

    Veranstaltungen der Gleichstellungsbeauftragten:

     

    Herzlich Willkommen zum Frauenfrühstück

    Aktuelle Referate über frauen- und gesellschaftspolitisch relevante Themen.

    In anregender Gesellschaft können Sie sich über ein aktuelles Thema austauschen - u. U. etwas Neues über das Leben von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft erfahren.
    Das Frühstück ist eine offene Veranstaltung der Gleichstellungsstelle, neue Besucherinnen und Besucher sind immer herzlich willkommen.

    Aktuelle Termine werden bekanntgegeben.

     

     

    Projekt „Runder Teppich“ in Leopoldshöhe


    Das Projekt „Runder Teppich“ ist ein Projekt des Kommunalen Integrationszentrums (KI) des Kreises Lippe. In Horn-Bad Meinberg und in Schieder-Schwalenberg ging das Projekt sehr erfolgreich an den Start, insgesamt nehmen mittlerweise rund 100 Frauen aus beiden Städten an den regelmäßig stattfindenden Treffen teil. 
    Der „Runde Teppich“ kommt alle vierzehn Tage immer donnerstags nach Leopoldshöhe. Treffpunkt ist im Gemeindehaus der St. Johannes-Kirche, Herforder Str. 32 in Leopoldshöhe.
    Eingeladen sind Frauen jeden Alters aus allen Kulturen, die neugierig aufeinander sind.

    Integration durch Begegnung heißt das Ziel. Der „Runde Teppich“ versteht sich als Selbsthilfegruppe für Mütter jeden Alters. Die Teilnehmerinnen können sich hier u.a. über Bildung und Weiterbildung, Fördermöglichkeiten aber auch über Freizeitangebote informieren.

    In Leopoldshöhe kooperiert der Runde Teppich mit der Gleichstellungsbeauftragten Cordula Wiemer. Geleitet wird das Projekt von Margit Monika Hahn (Kommunale Integrationszentrum Kreises Lippe). Begleitet werden die regelmäßigen Treffen vor Ort von den Gruppenleiterinnen Carmen Schäffer und  Idalin Jacek.

    Den Terminkalender finden Sie im rechten Downloadbereich.

    
    Bei Fragen oder weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Margit Monika Hahn unter margit.hahn@kreis-lippe.de oder Tel. 05231/62-1025, vor Ort an die Gleichstellungsbeauftragte Cordula Wiemer Tel.: 05208 991 199, c.wiemer@leopoldshoehe.de.

     


     
    Neuer Familienwegweiser
    Der neue Familienwegweiser des BMFSFJ bietet Ihnen aktuelle und praxisnahe Informationen über staatliche Hilfen sowie über Beratungs- und Unterstützungsangebote.
    So erreichen Sie das Serviceportal: www.familien-wegweiser.de.
    Mit wenigen Klicks gelangen Sie von dort aus zu weiterführenden Informationen über Beratungsangebote in unserer Region sowie zum Download wichtiger Formulare. Die praktischen Online-Rechner, mit denen die voraussichtliche Höhe des Elterngeldes und bald auch des ElterngeldPlus ermittelt werden kann, sind nach wie vor ein zentrales Serviceangebot des Portals. 


      

    Ilse Häfner-Mode Interessengruppe gegründet!


    Die Interessengruppe beschäftigt sich mit dem Leben und den Werken der Künstlerin Ilse Häfner-Mode.
    Die Gruppe ist interessiert an Geschichten über die Künstlerin und/oder Werken, die es eventuell noch unbemerkt in Leopoldshöher Wohnungen geben könnte. Wer hierzu etwas beitragen kann oder selber interessiert ist, wendet sich bitte an die Gleichstellungsbeauftragte 05208 991 199 oder Margret Klinke 05208-913285.



    Aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie im Veranstaltungskalender der Gemeinde Leopoldshöhe.

     

    Bundesweites Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
    Am 6. März 2013, ist das Hilfetelefon (Tel: 08000 116 016) Gewalt gegen Frauen gestartet.

    Alle Informationen und Materialien finden Sie auf der Internetseite:

    http://www.hilfetelefon.de/

    365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar: Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen bietet Betroffenen erstmals die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit anonym, kompetent und sicher beraten zu lassen. Ob Gewalt in Ehe und Partnerschaft, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung sowie Stalking, Zwangsprostitution oder Genitalverstümmelung – Beraterinnen stehen hilfesuchenden Frauen zu allen Formen der Gewalt vertraulich zur Seite und leiten sie auf Wunsch an die passende Unterstützungseinrichtung vor Ort weiter. Der Anruf und die Beratung sind kostenlos.

    Auch Fachkräfte, die im Rahmen ihres beruflichen oder ehrenamtlichen Einsatzes mit Gewalt gegen Frauen konfrontiert werden, können sich jederzeit an das Hilfetelefon wenden. Darüber hinaus richtet sich das Angebot auch an alle anderen Menschen, die Frauen helfen wollen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Das können z. B. Familienangehörige, Freundinnen und Freunde oder Bekannte sein.

    Auch wenn die Betroffenen kein Deutsch sprechen oder sich nicht ausreichend verständigen können, erhalten diese beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen Unterstützung. Mit Hilfe von Dolmetscherinnen ist eine Beratung in vielen Sprachen möglich.

    Hörgeschädigte und Gehörlose können über einen Relay-Dienst unkompliziert in Kontakt mit den Beraterinnen des Hilfetelefons treten – barrierefrei per Gebärden- oder Schriftsprachdolmetscher und kostenlos.


    Hilfe bei Zwangsheirat:
    Hier können Mädchen und junge Frauen Hilfe finden:
    Online-Beratung zum Schutz vor Zwangsheirat: www.zwangsheirat-nrw.de
    E-Mail: zwangsheirat@mädchenhaus-bielefeld.de
    Tel.: 0521-5216879
    Zufluchtstätte: Anonyme Inobhutnahme-24 Stunden
    Erreichbarkeit u. Aufnahmemöglichkeit, Tel.: 0521 -21010
    Gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein - Westfalen

     

     

    Perspektive Wiedereinstieg für Frauen
    Mit dem Lotsenportal "Perspektive Wiedereinstieg" werden Frauen unterstützt, die zurück in den Beruf wollen (www.perspektive-wiedereinstieg.de). Hier finden Sie übersichtlich angeordnet die für Sie relevanten Informationen und Beratungsstellen.
    Frauen, die mehrere Jahre aus dem Beruf ausgestiegen sind, haben keinen Anlass zu glauben, der Zug zurück in den Job sei für sie abgefahren. Gelingt einer Frau um die 40 der Wiedereinstieg in den Beruf, hat sie noch rund 25 Erwerbsjahre bis zur Rente vor sich. Das ist eine lange und gute Zeit, die sie nutzen kann, um sich neue berufliche Perspektiven zu erarbeiten und ihre eigene Alterssicherung deutlich zu verbessern.
    Viele Frauen ab 40 suchen deshalb Anknüpfungspunkte oder eine Struktur, die ihnen auf ihrem Weg zurück ins Erwerbsleben hilft. Manche geben schon bei der Suche oder in den ersten Monaten im neuen Job entmutigt auf, etwa weil ihnen alles über den Kopf wächst, weil Qualifikationen veraltet sind, weil sie oder ihr Arbeitgeber unrealistische Erwartungen hegen oder auch weil die Familie nicht mitzieht. Hier setzt das Lotsenportal "Perspektive Wiedereinstieg" an.
    Perspektive Wiedereinstieg bietet Ihnen Beratungs- und Informationsmöglichkeiten rund um Ihren Wiedereinstieg: Mit der Wiedereinstiegskarte können Sie eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden. Der Wiedereinstiegscheck sortiert Ihnen die Inhalte auf „Perspektive Wiedereinstieg“ vor und liefert die für Sie passenden Inhalte. Über die drei Rubriken können Sie übersichtlich und schnell interessante Themen und Informationen finden. Es gibt hier praktische Checklisten, Linklisten mit Anlaufstellen im Netz, spannende Interviews und Porträts und Buchtipps. Dass Sie mit Ihren Gedanken nicht alleine sind, zeigt "Meine Geschichte": Regelmäßig werden Geschichten rund um den Wiedereinstieg vorgestellt. Die "Frage des Monats" behandelt aktuelle Fragen, beantwortet werden Sie von Expertinnen und Experten aus der Praxis.
    Als neue Funktionen gibt es ab sofort auch einen Veranstaltungskalender, wo Termine rund um den Wiedereinstieg gefunden werden können. Die persönliche Infomappe hilft Ihnen, sich auf der Webseite zurecht zu finden: Sie können interessante Artikel speichern und diese später bequem gesammelt lesen. Es gibt auch viele neue Informationen, beispielsweise zu Rechten von Wiedereinsteigerinnen, der Motivation und den Vorteilen des Wiedereinstiegs. Als besonderes Extra zeigen wir ausgewählte Videos, die sich mit dem Thema befassen.
    Weitere Informationen bei der Gleichstellungsbeauftragten Cordula Wiemer unter Tel.: 05208 991 199. 

     

    Beratungsangebot für Wiedereinsteigerinnen und Existenzgründerinnen in Leopoldshöhe

    Das Beratungs- und Koordinationsbüro FAIR – Frau und Arbeit in der Region – ansässig im GILDE – Zentrum in Detmold berät Frauen aus dem gesamten Kreis Lippe in den Bereichen Wiedereinstieg / Weiterbildung und Existenzgründung.
    Gerade in der wirtschaftlich schwierigen Zeit möchte FAIR den Frauen „entgegenkommen“ und bietet in Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsbeauftragten ein dezentrales Beratungsangebot vor Ort. Einen Termin im Rathaus Leopoldshöhe bitte mit der Gleichstellungsbeauftragten vereinbaren.  
    Die Beratung ist für die Frauen kostenlos, zielorientiert und natürlich vertraulich.

    Nach unterschiedlichen Umfragen möchten schon jetzt zwei Drittel der nicht erwerbstätigen Frauen wieder ins Berufsleben einsteigen.
    Eine Neuorientierung im Job braucht ein gutes Fundament an Informationen und Kenntnissen.
    Möchte ich in meinen erlernten Beruf zurück oder beginne ich etwas Neues? Wie qualifiziere ich mich für den Neuanfang? Ist eine Existenzgründung das Richtige für mich?
    Gibt es Fördermöglichkeiten? Wie bewerbe ich mich?
    Vereinbarkeitsförderung ist ein politisch aktuelles Thema, doch rückkehrwillige Frauen brauchen vor allem Beratung, Ermutigung und Weiterbildung.
    Im Beratungsgespräch werden die persönlichen Voraussetzungen abgeklärt.
    Vollzeit, Teilzeit, individuelle Arbeitszeit, was kann geleistet werden? Wie sichere ich die Kinderbetreuung? Wo gibt es Qualifizierungsangebote und evtl. finanzielle Förderung?

    Hier finden Sie unter "Perspektive Wiedereinstieg" mehr.

     

     

    Sprechstunde für Berufsrückkehrerinnen bei der Agentur für Arbeit in Detmold

    Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Meike Kohlbrecher bietet für Berufsrückkehrerinnen jeden 1. Donnerstag im Monat von 14.00 bis 18.00 Uhr im BIZ/Berufsinformationszentrum eine offene Sprechstunde an.
    Sie können sich, ohne vorherige Anmeldung, über Kinderbetreuungsmöglichkeiten oder über Angebote der Agentur für Arbeit informieren, wenn Sie zurück in den Beruf möchten. Eine Terminabsprache kann unter der Tel. 05231-610222 erfolgen.
    Informationen: Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Meike Kohlbrecher, Wittekindstraße 2, E-Mail: Detmold.BCA@arbeitsagentur.de

     

     

    Weiterbildung am Friedrich-List-Berufskolleg - Wirtschaft und Verwaltung- 

    Informationen erhalten Sie bei
    Martina Dehne-Lambracht
    Herforder Str. 23 b
    33818 Leopoldshöhe
    Tel.05208 1208
    oder
    Friedrich-List-Berufskolleg
    Tel. 05221 132850
    E-mail: office@flb.herford.de
    www.flb-herford.de 

     

     

    Handelsschule für Berufsrückkehrerinnen 

    Interessierte Frauen können sich bei der Beauftragten für Chancengleichheit (Meike Kohlbrecher, Wittekindstraße 2, E-Mail: Detmold.BCA@arbeitsagentur.de ) melden.
    Anmeldung am Dietrich-Bonhoeffer-Berufskolleg, Elisabethstr. 86 in Detmold, Telefon: 05231-608-400

      

    • Frau Cordula Wiemer
      - Gleichstellungsbeauftragte -
      Zimmer 8
      Rathaus
      Kirchweg 1
      33818 Leopoldshöhe
      Telefon: 05208 / 991-199
      Telefax: 05208 / 991 44 199
      E-Mail: Kontakt