Bild eines Absperrbalkens 30.03.2015

Prioritätenkatalog für den Straßenbau beschlossen


Erstellt am 30.03.2015
Der Haupt- und Finanzausschuss hat in seiner Sitzung am 12.03.2015 die Maßnahmenliste für die Erneuerung von Straßen, die Beiträge nach dem Kommunalabgabengesetz auslösen, beschlossen. Folgende KAG-Straßenbaumaßnahmen sind in den Jahren 2016 bis 2019 nach dem Stand des beschlossenen Haushaltes für das Jahr 2016 geplant:

• Geplante Maßnahmen 2016
- Ausbau Berkenbruch
- Ausbau Am Wellenholz

• Geplante Maßnahmen 2017
- Ausbau Amselweg
- Ausbau Meisenweg

- Ausbau Zeisigweg
- Ausbau Am Rosenhagen und Eibenstraße

• Geplante Maßnahmen 2018
- Ausbau Im Haferkamp
- Ausbau Im Meierfeld


• Geplante Maßnahmen 2019
- Ausbau Am Bruche

- Ausbau Roonstraße (Siedlung)

- Wiesenstraße

- Goethestraße

 

In der Sitzung des Ausschusses für Straßen, Plätze und Verkehr am 12.02.2014 wurde auch die jährliche Fortschreibung des Prioritätenkataloges für weitere zwei Jahre über den Haushalt hinaus festgelegt.

Daraus folgen:

 

• Geplante Maßnahmen 2020
- Ausbau Kurze Straße/Friedenstraße 
- Ausbau Lerchenweg

- Stichweg Hauptstraße 205 - 211

- Stichweg Askampstraße (Haus-Nr. 21, 21a, 21b)

 

• Geplante Maßnahmen 2021
- Ausbau Holtstraße
- Ausbau Siedlungsgebiet im Holzkamp (Durchlass Holzkampbach bis Haus-Nr. 35 einschließlich)

 

Die weitere Vorgehensweise für den Ausbau dieser Straßen gestaltet sich wie folgt:

  • im Jahr vor der Umsetzung der Maßnahme (bei kleineren Maßnahmen eventuell auch im Herstellungsjahr) lädt die Verwaltung die Betroffenen zu einer ersten Versammlung ein. Hier wird mittels eines EDV-Programms der Auf- und Ausbau simuliert. So soll den Bürgern/innen die Möglichkeit gegeben werden, an der Planung mitzuwirken. Darüber hinaus soll in dieser Versammlung eine erste grobe Kostenschätzung vorgestellt werden;
  • das Ergebnis dieser Versammlung wird dann im Ausschuss für Straßen, Plätze und Verkehr präsentiert und dieser entscheidet im Folgenden über Art und Umfang der Baumaßnahme;
  • in einer zweiten Versammlung wird den Betroffenen die ausgearbeitete und vom Ausschuss beschlossene Planung vorgestellt – falls möglich mit verfeinerter Kostenschätzung;
  • die Verwaltung bzw. das beauftragte Ingenieurbüro schreibt die Baumaßnahme aus und lässt diese ausführen.